Auch Unternehmen, die Superlastminute Reisen, Last Minute Reiseangebote und Lastminute Flüge anbieten, müssen Lohnkosten im Auge behalten
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen, die Superlastminute Reisen, Last Minute Reiseangebote und Lastminute Flüge anbieten, verschiedene Faktoren berücksichtigen: Sie müssen die Marktlage beobachten, entscheiden, welche Investitionen getätigt werden sollen, ein geschicktes Marketing betreiben… - und sie müssen die Produktionskosten niedrig halten.Zu den Produktionskosten jedoch gehören auch die Ausgaben für das Personal. Nur, wenn die Personalkosten in einem vernünftigen Verhältnis zum zu erwartenden Gewinn stehen, können Unternehmen, die Superlastminute Reisen, Last Minute Reiseangebote und Lastminute Flüge anbieten, mit Erfolg wirtschaften und im immer internationalen Konkurrenzkampf bestehen.
Es besteht also ein direkter Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Lage, Lohnhöhe und Arbeitsplätzen: So schaffen Unternehmen neue Arbeitsplätze nur dann, wenn sie sich zukünftig höhere Absatzmöglichkeiten versprechen und wenn die Löhne, gemessen am zu erwartenden Gewinn, nicht zu hoch ausfallen. Verschlechtert sich dagegen die wirtschaftliche Situation, ist es die erste Pflicht der Unternehmen, Verluste zu vermeiden, um die eigene Überlebensfähigkeit zu sichern - durch das Aushandeln niedrigerer Löhne, notfalls aber auch durch die Entlassung von Arbeitskräften. Arbeitgeber (in dem Fall Unternehmen, die Superlastminute Reisen, Last Minute Reiseangebote und Lastminute Flüge anbieten) und Arbeitnehmer stehen sich dabei als Vertragspartner mit gegensätzlichen Interessen gegenüber. Denn während die Löhne aus Unternehmersicht ein Kostenfaktor sind, sind sie für die Arbeitnehmer die Quelle ihres Einkommens. Während also Unternehmer danach streben, die Löhne eher niedrig zu halten, wünschen sich die Arbeitnehmer möglichst hohe Löhne.
Beide treffen auf dem Arbeitsmarkt zusammen. Der Arbeitsmarkt funktioniert zunächst einmal wie jeder andere Markt auch: Es gibt ein Angebot von Arbeitskräften und eine Nachfrage dieser Arbeitskräfte durch die Unternehmen. Gibt es viele Arbeitskräfte und wenig Nachfrage, sinkt der Preis (also die Löhne) - und umgekehrt.
Nun werden in Deutschland die Löhne in der Regel nicht direkt zwischen dem einzelnen Arbeitnehmer und Arbeitgeber verhandelt, sondern zwischen den Tarifpartnern. Dies sind die Gewerkschaften auf Arbeitnehmerseite, die Arbeitgeberverbände auf der Unternehmerseite. Ihnen wird durch die Verfassung das Recht eingeräumt, einen Tarifvertrag auszuhandeln, der die Höhe der Löhne bestimmt, aber auch die Arbeitszeit, Urlaubstage (auch für Last Minute), Lohnnebenleistungen und andere Aspekte regelt.
jetzt kommentieren? 06. Oktober 2008