Monatsarchiv für März, 2009

Hawaii - Südseetraum der USA

In den Vereinigten Staaten sprechen viele von dem Aloha Staat, wenn sie Hawaii meinen. Die Inselgruppe ist über 4.000 Kilometer entfernt von dem Mutterland und liegt mitten im Pazifischen Ozean. Jedes Jahr kommen über sechs Millionen Touristen auf die populären Inseln. Wer sich einen Traum unter Palmen und exotische Landschaften erfüllen möchte, sollte eine Lastminute Reise nach Hawaii buchen. Dabei bedeutet Hawaii nicht nur endlos lange Sandstrände, sondern auch viel beeindruckende exotische Natur und eine bewundernswerte polynesische Kultur. Seit 1898 gehört Hawaii zu den USA. Zuvor herrschte hier eine regionale Monarchie. Bis zum Zweiten Weltkrieg war Hawaii hauptsächlich durch den Anbau von Ananas und Zuckerrohr geprägt. Durch seine strategische Lage wurde von der US Navy ein großer Stützpunkt in Pearl Harbor installiert. Hawaii besteht aus den großen Inseln Hawaii, Maui, Molokai, Lanai, Kahoolawe, Ohua, Nihau und Kauai. Auf Hawaii selbst befindet sich der internationale Flughafen von Keähole-Kona. Die Bezeichnung der Ortschaften ist polynesisch. Die meist verbreiteste Sprache im pazifischen Raum. Auf Hawaii selbst befindet sich auch der höchste Berg des Eilandes. Der Mauna Loa. Der 4.169 Meter hohe Berg ist das Herzstück des Hawaii Volcanoes National Park. Die Inselgruppe ist nämlich vulkanischen Ursprungs. Auf über 1.000 Quadratkilometern erstreckt sich dieser National Park. Über 240 Kilometer Wanderwege stehen für aktive Hawaii Urlauber zur Verfügung. Wer nicht nur Sonne, Strand und Pazifik genießen möchte, sollte unbedingt seine Wanderausrüstung und Wanderschuhe bei einer Lastminute Reise auf Hawaii mitbringen. Auf der Insel Kaui sollten unbedingt die Wailua Falls besucht werden. Zwei pittoreske Wasserfälle stürzen über 20 Meter in die Tiefe. Eine beeindruckende tropische Urlaubskulisse! Wer gerne die Fregattvögel und die Laysan-Albatrosse bei ihren waghalsigen Flugmanövern beobachten möchte, sollte unbedingt auf Kaui den Kilauea Point besuchen. Am nördlichsten Punkt der Inselgruppe ist ein Reservat für diese Seevögel eingerichtet worden. Zum Schwimmen ist der nahe gelegenen Secret Beach weniger geeignet. Das Meer ist hier zu aufgewühlt.

jetzt kommentieren? 24. März 2009

Zell im Zillertal der Klassiker unter den Skigebieten!

Zell ist mit 164 Kilometern Pisten die gewaltigste Skiarena im Zillertal. 1999 fusionierten die drei Skigebiete Zell, Gerlosplatte und Königsleiten zu einem großen Skigebiet. Eine sehr weitsichtige Entscheidung. Die vier Ortschaften in der Zillertal Arena haben genügend Platz für die Wintersportler. Über 15.000 Gästebetten stehen bereit. Hier kann auch über das Internet oder einen Spezialanbieter das eine oder andere Lastminute-Reiseangebot gebucht werden. Die Gästezimmer in der Zillertal Arena umfassen sämtliche Kategorien. Von dem gehobenen Komforthotel bis hin zu einfachen Unterkünften ist hier die Auswahl groß. Wer als Familie seinen Lastminute Winterurlaub in der Zillertal Arena verbringt, kann sicher sein, dass auch die Kinder gut umsorgt werden. Zwei Skikindergärten stehen für die kleinen Wintersportler bereit. Dort werden die Kinder von speziell ausgebildeten Kräften der Skischulen unterrichtet. Skifahren macht so den Kleinsten Spaß! In der Zwischenzeit können die Eltern sportlich die verschneiten Hänge hinunterwedeln. Die längste Piste bietet satte 10,2 Kilometer Winterspaß pur! Gut drei viertel der Pisten sind für Skifahrer oder Snowboarder ausgelegt, die ihren Sport beherrschen. Nur ein Viertel der Skipisten in der Zillertal Arena sind für Genussfahrer ausgelegt und beanspruchen die Kondition der Wintersportler nicht zu sehr. Besonders beliebt ist die Talabfahrt bei Gerlos. Durchschnittlich an 110 Tagen im Jahr ist diese befahrbar. Grund dafür ist, dass der  größte Teil der Skipisten alle über eintausend Höhenmeter liegen. Mit einem ausgeklügelten und effizienten Beschneiungssystem kann der Natur entsprechend nachgeholfen werden. Langlaufloipen stehen den Wintersportlern ebenfalls zur Verfügung. Über 50 Kilometer gespurte Loipen warten auf die Langläufer. Besonders spektakulär sind die Höhenloipen. Sie befinden sich auf der Gerlosplatte. Auch für Sport und Spaß abseits der Piste in der Zillertal Arena gesorgt. So stehen mehrere Hallentennisplätze und Squashcourts zur Verfügung. Außergewöhnlich ist das Westernreiten für Kinder auf der Ferienranch Kröller. In Krimml kann sich der Wintersportler beim Klettern in der Halle üben. In Zell am Ziller lädt eine Kunsteisbahn zum Schlittschuhlaufen ein.

jetzt kommentieren? 17. März 2009

Der Skiklassiker Tirols: Sölden

Das Wintersportzentrum im Ötztal ist unbestritten Sölden. Auch die Partyzone Nummer eins ist der Wintersportort. Die legendäre Dorfstraße in Sölden löst bei jungen Winterurlaubern dieselbe Anziehungskraft aus, wie im Sommer El Arenal auf Mallorca. Eine weitere Parallele ergibt sich was die Lastminute-Reiseangebote angeht: Für Sölden oder Mallorca findet sich immer ein Reiseschnäppchen. Der Tiroler Ort selbst zählt eigentlich nur 2.800 Einwohner, verfügt aber über eine Gästebettenkapazität von 11.000. Ebenso beeindruckend ist das Skigebiet selbst. 165 Kilometer Pisten ziehen sich die Berge herab. Davon sind etwa ein Drittel für Anfänger und Genussskifahrer vorgesehen. Wer es richtig rasant haben will, jagt auf Skiern oder mit dem Snowboard die Weltcuprennstrecke des Rettenbachferners hinunter. Ein unvergessliches Erlebnis für jeden Skifahrer. Wer sich jedoch auf die schwarzen Pisten der Winter- und Gletscherwelt von Sölden wagt, sollte über eine sehr gute Kondition und eine perfekte Fahrtechnik verfügen. Bei einem derart populären Skigebiet sind natürlich auch entsprechend leistungsfähige Liftanlagen notwendig. Um die Skifreunde möglichst schnell und sicher auf die Berge zu befördern haben die Lifte eine stündliche Transportkapazität von 68.000 Personen. Lange Warteschlangen gehören dadurch der Vergangenheit an. Einzigartig ist, dass in Sölden drei Gipfel, die über dreitausend Meter hoch sind per Lift erreicht werden können. Nicht nur die Partyzone in Sölden ist einmalig, auch die Kinderbetreuung hat einen vorbildhaften Charakter. Bereits Babys mit sechs Monaten können im Kinderclub Bobo betreut werden. Ein flexibler Babysitterservice in Sölden verhilft auch den Eltern zu einem entspannten Abend zu zweit. Mit drei Jahren bereits können Kleinkinder bei den örtlichen Skischulen das Skilaufen lernen. Familien sollten bei einer Lastminute Buchung darauf achten, nicht an der Dorfstraße in Sölden zu wohnen. Dort ist das Epizentrum der Partyszene. Legendär ist Sölden auch, für seine Möglichkeiten die es Snowboardern bietet. In den Alpen gehört Sölden bei den Snowboardern zu den zehn beliebtesten Revieren. Der Funpark am Giggljoch ist beeindruckend. Wer gerne abseits der Trubel unterwegs ist, sollte eine geführte Skitour auf den höchsten Berg Tirols, der Wildspitze, unternehmen. Ein absoluter Klassiker bei den Tourengehern.

jetzt kommentieren? 01. März 2009